Buchbesprechungen

Sebastian Fitzek - Noah

Thriller, Lübbe Verlag, 19,99 Euro

Oscar und Noah leben „auf Platte“. Und das ist jetzt im Februar im bitterkalten Berlin nicht gerade ein Zuckerschlecken. Zu allem Elend kommt auch noch eine drohende Pandemie, die „Manila-Grippe“, die es schwer macht, wegen der Kälte eng zusammen zurücken.

Ihre Situation ändert sich grundlegend, als Noah auf einem Zeitungsfetzen eine Zeichnung sieht, deren Maler gesucht wird. Als er sich in der Zeitungsredaktion meldet, setzt sich eine gewaltige Maschinerie in Gang. Offenbar sind eine Menge Leute daran interessiert Noah zu treffen, bzw. zu sich zu locken.
Oha, Sebastian Fitzek, der bisher für seine eher blutrünstigen Geschichten bekannt ist, hat mit seinem neuesten Thriller ein hochaktuelles Thema aufgegriffen. Die rasante Fahrt, die dieser Thriller vom Kleinen bis zu einer unfassbar großen Dimension aufnimmt, ist äußerst berührend und lässt den Leser am Ende verstört das Buch zuklappen. Großartig gedacht und geschrieben und auch als Hörbuch leicht gekürzt zu haben.

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